Donnerstag, 6. November 2014

YouTube

Leider konnte ich das Video nicht hochladen. Ich habe es zweimal probiert. (Hat je 20 min gedauert)
Denn das hier ist gekommen:


Mittwoch, 5. November 2014

Auftrag 5


Wie bin ich Vorgegangen?
Ich habe zwar meine Inputs gemessen, jedoch wie einige andere habe ich den Output nicht gemessen. Ich bin mir daher leider nicht ganz sicher ob ich die Tabelle richtig ausgefüllt habe. Die resultate könnten daher verfälscht sein.

Unterschiede zwischen Tabeas und meiner Tabelle:

Mir fällt auf das Tabea und ich überall sehr grosse Unterschiede in der Tabelle haben. Bei den Inputs sind die Unterschiede sehr gross (meist doppelt so gross.) Gemeinsamkeiten kann ich unseren Tabellen nicht erkennen.

Was kann ich aus der Tabelle lesen?

Alles was wir während dem Tag essen und trinken aus Sauerstoff, Stickstoff und Kohlenstoff besteht. Zellulose (unverdaulich) und Wasser nehmen wir auf und scheiden es später wieder aus.  Durch die Proteine nehmen wir Stickstoff auf, der wird jedoch später durch den Urin wieder ausgeschieden. Den Sauerstoff, die Kohlenhydrate und die Fette nehmen wir auf und scheiden danach Kohlenstoffdioxid aus.

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Auftrag 8 Mikroskopische Darstellung und Funktionen der Verdauungsorgane

Funktionen des Magens:


  • Der Magen bildet Magensaft.
  • Er speichert die Nahrung.
  • Durch das vorhandene Pepsin im Magensaft wird die Nahrung vorverdaut.
  • Muskelsack der sich ausdehnen und wieder zusammenfalten kann.


Cardia: macht das nichts zurück in die Speiseröhre fliesst, Magensäure verätzt die Speiseröhre

Speiseröhre: dient dem Transport der Nahrung vom Rachenraum in den Magen
Pförtner: ist ein ringförmiger Muskel, der am Ausgang des Magens ist und reguliert den Nahrungstransport in den Darm

Zwölffingerdarm: ist der erste kurze Abschnitt des Dünndarms, in ihm mündet der galleführende Gang und der Ausführungsgang her Bauchspeicheldrüse 

Pförtnermuskel: ist ein glatter Muskel, hat die Aufgabe den Weitertransport des Nahrungsgreis vom Magen in den Zwölffingerdarm zu regulieren

Magenstrasse: wird durch Längsfalten gebildet, durch welche Flüssigkeiten von der Cardia dem Pförtner zugeführt werden, darum können wir bei vollem Magen noch trinken

Fundus: ist der obere Teil des Magens, dient als Reservoir

Mucosa: ist eine Schleimhaut im Magen

Submucosa: ist die Gewebeschicht zwischen der Schleimhaut und der Muskelschicht im Magen, besteht aus lockerem Bindegewebe mit vielen Blutgefässen

Muscularis externa: ?, muss jedoch was mit externem Muskel zu tun haben

Serosa: ist glatt, durchsichtig, glänzend, ansonsten ?

Nebenzellen: produzieren Schleim

Belegzellen: sezernieren Protonen

Hauptzellen: bilden Pepsinogene, die Vorstufen verschiedener Enzyme, die zusammengefasst als Pepsine bezeichnet werden

Lymphknötchen: ist eine "Filterstation" für die Lymphe (Gewebswasser) und gehört zum Lyphsystem. Jeder Lyphknoten ist für die Aufnahme und Filtration der Lymphe einer Körperregion zuständig



Vermutung:

  1) Cardia
  2) Speiseröhre
  3) Magenpförtner
  4) Zwölffingerdarm
  5) Pförtnermuskel
  6) Magenstrasse
  7) Fundus
  8) Submucosa
  9) Muscularis externa
10) Serosa
11) ?
12) ?
13) Mucosa
14) Magengrübchen
15) Magendrüsen
16) walzenförmige Oberfläche
17) Schleim
18) Bindegewebeschicht
19) Ringmuskel
20) Längsmuskel
21) Nebenzellen
22) Belegzellen
23) Hauptzellen
24) interzelluläre Kanälchen
25) Lymphknötchen



Das was ich gemalt habe könnte Submucosa oder Muscularis sein, da ich mir nicht sicher bin. Ich denke jedoch das es Nummer 9 oder 10 ist.


Fotologbuch

4 a)- Magen:                                     28 cm, verformbar und leicht hart
  5 a)- Leber:                                      14,5 cm, glitschig und weich
  6 a)- Gallenblase:                             -, weich
  7 a)- Bauchspeicheldrüse:                6,7 cm, gummig
  8 b)- Dünndarm:                               -, gummig und feine Oberfläche
  9 a)- Blinddarm:                               48 cm, gummig
  9 b)- Wurmfortsatz:                          15 cm, gummig
10 a)- Dickdarm:                                 -, gummig und "gewellte" Oberfläche
10 b)- Mastdarm:                                 -, -
10 c)- Dickdarmverschluss (After):     -, -
11 a)- Lunge:                                        7,5cm, gummig und schwammig
Nicht auf dem Bild)- Nieren:               5 cm, gummig

Leider war alles ein bisschen "gummig" da wir nicht genau wussten wie wir es ansonsten beschreiben sollten...





Vergleich: Verdauungsorgane Mensch und Kaninchen

Unterschiede

Der Blinddarm weist beim Kaninchen und beim Menschen den grössten Unterschied auf. Er unterscheidet sich in der Grösse und der Funktion. Der Blinddarm ist beim Kaninchen der grösste Teil des Darmbereiches. Im Blinddarm des Kaninchens befinden sich Mikroorgansimen, die ihm helfen die pflanzliche Nahrung zu verdauen.Nur sehr kleine Teile des Nahrungsbreis gelangen in den Blinddarm. Der Blinddarm kot der dabei ausgeschieden wird, verzerrt das Kaninchen wieder. So kann es auch die in der Nahrung enthaltenen Vitamine und Eiweisse gebrauchen. Ein anderer Unterschied zum Menschen, dass Kaninchen nicht erbrechen können. Dies ist so, weil sie eine schwache Magenmuskulatur haben und der Verschluss zur Speiseröhre zu stark ist. 

Die Verdauung findet beim Menschen zum grössten Teil im Mund, im Magen, im Zwölffingerdarm und im Dünndarm statt. Dir Nährstoffe werden jeweils im Zwölffingerdarm und im Dünndarm aufgenommen.
Der offene Bauch des Kaninchens


Kaninchen mit Verdauungsorganen (BG Zeichnungen)

Mittwoch, 24. September 2014

Auftrag 9

Aufgabe 2


  • Mein Lieblingsmüsli: Das Spezialmüsli ist mein Lieblingsmüsli. Es enthält 37g Stärke und 14g Zucker. 

  • Meine Lieblingsfrucht, die Brombeere enthält 12.2 g Zucker und 0g Stärke.
Ich könnte mir vorstellen das in allen Früchten nur wenig Stärke enthalten ist, d.h. sie liefern auch wenig Energie. Das Müsli hingegen hat sehr viel Stärke und liefert daher auch mehr Energie. In den Früchten ist dafür ''Fruchtzucker'' enthalten, während im Müsli der normale verwendet wird der ungesund ist.

Unterschied zwischen Zucker und Stärke:

Zucker: Zweifachzucker ist zwar süss gibt aber nur für eine kurze Zeit Energie. Dient als Süßungsmittel und ist wasserlöslich. (Enthalten in Obst, Zuckerrüben und Zuckerrohr.)

Stärke: Mehrfachzucker ist nicht sehr süss und gibt viel Energie ab.  Ausserdem ist er ein  Speicherstoff der Pflanzen (Enthalten z.B. in Kartoffeln, Getreiden und Hülsenfrüchten.)


Aufgabe 3
Fragen zum Text:

  • Was bedeutet gerinnen?
  • Was ist Pepsinogen?
  • Was sind denaturierte Eiweisse?
Aufgabe 4

In der Abbildung (S. 149) wird dargestellt wie die Nahrung zerlegt wird. In der Input-Output Tabelle sind die Stoffe aufgelistet. Ich hatte keine Fragen zur Tabelle.

Videos werden in kürze hochgeladen!

Mittwoch, 17. September 2014

Überarbeitet Skizze

Evaluation der ersten Skizze: Die vorhandenen Organe waren zwar meist an richtiger Stelle platziert, jedoch fehlten mehr als die Hälfte (z.B. Gallenblase,Zwölffingerdarm etc..)

Evaluation der neuen Skizze: Alle Organe sind nun beschriftet. Sie sind jedoch nicht alle gut sichtbar da es unmöglich ist sie alle aufzuzeichnen, weil sich die Organe überlappen. Die Skizze ist nun viel detailierter beschriftet mit Ohrspeicheldrüse etc...

Vermutungen zu den Funktionen der Organen:
Ohr-,Unterzungen-,Unterkieferspeicheldrüse : Produzieren Speichel.

Cardia: Das nichts vom Magen zurück in die Speicherröhre fliesst.

Gallenblase: Speichert die in der Leber produzierte Galle.

Bauchspeicheldrüse: Zerlegt die einzelnen Nährstoffe in ihre Bausteine.

Zwölffingerdarm: Produziert Verdauungsenzyme.

Wurmfortsatz: Braucht man eigentlich nicht.

                                                                          Neue Skizze