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Mittwoch, 17. Dezember 2014

Auftrag 13

Da im Menschen viele Bakterien oder allgemein Lebewesen leben, kann er als eine Art Ökosystem betrachtet werden. Es ist aus viele Teilchen aufgebaut, denn zusammen können sie mehr schaffen , als eines alleine. Jedoch kann dieses System durch Viren oder Bakterien angegriffen werden. Die Input/ Output Skizze verschafft einem eine (ohne Feinheiten) Übersicht über das Menschliche Ökosystem. Es ist aufgezeigt was es braucht das überhaupt dieses System funktionieren kann. Es zeigt auch was mit den Nährstoffen passiert, die wir über die Nahrung aufnehmen und als was sie später (nach viele verschiedenen Vorgängen ) ausgeschieden werden.

Meinung zur Skizze: Ich finde das die Skizze nicht schlecht gelungen ist, jedoch fällt es mir immer noch ein bisschen schwer solche Skizzen zu machen und dabei:

  • Alles aus dem Text entnommenen Dinge in der Skizze aufzuführen.
  • Übersichtlich darzustellen.
  • Es wiedergeben können.
Ich denke das auch noch einige Dinge in der Skizze fehlen, jedoch fällt es mir nun leichter solche Skizzen zu machen als am Anfang.

Skizze 1.: 


Mittwoch, 10. Dezember 2014

Aufbau und Funktion einer Zelle



Aminosäuren: In den Ribsomen werden einzelne Aminosäuren an den Ribsomen zu Proteinketten aneinandergefügt.
Aminosäuren werden in vorgegebener Reihenfolge verknüpft.
Nachher zu den Rissomen gebracht.
Glucose:-
Fettsäuren:-

Ich finde diese Skizze ok, doch nicht sehr übersichtlich. Wir haben sie vor 2 Wochen erstellt und ich mag mich schon nichtmehr so gut erinnern. Ich finde es dafür sehr übersichtlich. Es fehlen vlt. noch ein paar Dinge.
Becherzellen: Die Becherzelle, ist eine einzellige, becherförmige, Schleim produzierende Drüse, die innerhalb eines Epithelverbands liegt. Becherzellen finden sich in den Luftwegen .

Funktionen: Sie sind verantwortlich für die Bildung des Schleims, welchen sie als Sekret auf dem Sekretionsweg direkt auf die Oberfläche abgeben.


Überlegung:  ?

                                                                                                                                   Quelle: WIkipedia
Längsmuskelzellen: Diese Zellen sind im  Verdauungstrakt. 

Funktionen: Die Längs- und Ringsmuskeln sorgen für die Bewegung des Verdauungstraktes.


Überlegung: Ich denke das es irgendetwas braucht das die Zellen "antreibt" das sie sich überhaupt bewegen kann und so den Nahrungsbrei verdauen kann. Für diesen Vorgang wird auch Energie gebraucht.


Im Buch ist leider alles sehr kompliziert, dafür ausführlicher beschrieben.



Was geschieht mit der Glucose in der Leberzelle?


Die Glucose gelangt vom Dünndarm in den Blutkreislauf, Das Insulin (Hormon) bringt die Glucose schliesslich in die Leberzelle rein und von dort aus in die Mitochondrien. Dort wird die Glukose verbrannt und eine Zellatmung und Energiegewinnung findet statt.


Was geschieht mit den Fettsäuren in der Leberzelle?

Genau gleich wie die Glucose gelangen die Fettsäuren vom Dünndarm in den Blutkreislauf und schliesslich in die Leberzellen. In den Mitochondrien ist ein Enzym vorhanden für den Fettabbau.  Dieses Enzym ist also für den Stoffwechsel zuständig. Durch die Vorgänge des Stoffwechsels wird dann Energie gewonnen.




Was geschieht mit den Aminosäuren in der Leberzelle?


Auch sie kommen vom Dünndarm in den Blutkreislauf in die Zellen. Abgespeichert werden sie dann in den Dyctiosomen und durch die Ribosmone in Proteine umgewandelt. Anschliessend werden sie wieder aus der Zellen gebracht ( durch ER).



Evaluation zur Skizze:

Ich finde unser Zellenmodell ist uns gut gelungen. Da der Aufbau einer normalen Zelle komplex ist konnten wir es somit auch nicht übersichtlich bzw. einfach darstellen.
Ich denke ein gutes Modell ist eins bei dem alles sehr übersichtlich und einfach dargestellt ist, sodass man es in wenigen Minuten begreifen kann.

Mittwoch, 24. September 2014

Auftrag 9

Aufgabe 2


  • Mein Lieblingsmüsli: Das Spezialmüsli ist mein Lieblingsmüsli. Es enthält 37g Stärke und 14g Zucker. 

  • Meine Lieblingsfrucht, die Brombeere enthält 12.2 g Zucker und 0g Stärke.
Ich könnte mir vorstellen das in allen Früchten nur wenig Stärke enthalten ist, d.h. sie liefern auch wenig Energie. Das Müsli hingegen hat sehr viel Stärke und liefert daher auch mehr Energie. In den Früchten ist dafür ''Fruchtzucker'' enthalten, während im Müsli der normale verwendet wird der ungesund ist.

Unterschied zwischen Zucker und Stärke:

Zucker: Zweifachzucker ist zwar süss gibt aber nur für eine kurze Zeit Energie. Dient als Süßungsmittel und ist wasserlöslich. (Enthalten in Obst, Zuckerrüben und Zuckerrohr.)

Stärke: Mehrfachzucker ist nicht sehr süss und gibt viel Energie ab.  Ausserdem ist er ein  Speicherstoff der Pflanzen (Enthalten z.B. in Kartoffeln, Getreiden und Hülsenfrüchten.)


Aufgabe 3
Fragen zum Text:

  • Was bedeutet gerinnen?
  • Was ist Pepsinogen?
  • Was sind denaturierte Eiweisse?
Aufgabe 4

In der Abbildung (S. 149) wird dargestellt wie die Nahrung zerlegt wird. In der Input-Output Tabelle sind die Stoffe aufgelistet. Ich hatte keine Fragen zur Tabelle.

Videos werden in kürze hochgeladen!

Sonntag, 31. August 2014

Input-Output Tabelle

Input

Unterschiede zur Tabelle:
In unserer Skizze vergassen wir lediglich den Sauerstoff. Alles andere wurde von uns aufgeführt.


Output

Unterschiede zur Tabelle:
Bei der Auflistung der Output, vergassen wir in unsere Liste folgende Dinge:



  • Wasser
  • Kohlendioxid
  • Zellulose



Online Link zur Tabelle: www.bit.ly/inputoutputmessung

Samstag, 30. August 2014

Funktionen der verschiedenen Organen (Vermutung)


Unsere Vermutungen zu den Funktionen der einzelnen Organen:

  • Speiseröhre: Nach gutem zerkauen der Nahrung, gelangt sie durch die Speiseröhre in den Magen.
  • Magen: Im Magen wird der Brei, der dabei übrig bleibt, mit der Magensäure vermischt.
  • Leber: Die Leber dient dazu, verschiedene Nährstoffe zu speichern ausserdem werden Giftstoffe aus dem Körper ausgefiltert.
  • Dünndarm: Vom Magen geht es dann in den Dünndarm, der die Nahrung schliesslich in ihre unterschiedlichen Bausteine zerlegt.
  • Dickdarm: Zuletzt entzieht der Dickdarm, dem was noch übrig geblieben ist, Flüssigkeit. Anschliessend erfolgt die Ausscheidung.
  • Nieren: In den Nieren werden Abfallstoffe und Giftstoffe ausgefiltert.